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Foto: in einem Hausflur hängt links ein Bild der Monalisa mit Bollenhut vor der Karlsruher Innenstadt und rechts ein Poster mit einem Stadtplan der Innenstadt von Karlsruhe im Bauhaus-Stil
Neu: Volksbild La Gioconda (Mona Lisa) in Karlsruhe und Poster Karlsruhe im Bauhaus-Stil. | Bild: Holger Tuttas



Mona Lisa 3.0: in Karlsruhe mit Bollenhut

Autor: Holger Tuttas


Neu: Volksbild Mona Lisa 3.0 (mit Bollenhut)

Viele Jahre hatte ich es auf meiner stets länger werdenden Projekt-Liste stehen: Lisa mit Karlsruhe im Hintergrund (Lisa 2.0). 2025 fand ich dann endlich die Zeit es umzusetzen. Irgendwie hat da aber noch was gefehlt. Weil Karlsruhe, wenn man's nicht so ganz genau nimmt, ja quasi der nördliche Einstieg in den Schwarzwald ist und weil die roten Bommeln gut zu Leonardos leicht grün/blau-stichigem Bild passen, ziert Lisa 3.0 nun ein Schwarzwälder Bollenhut.

Händmade in THE LÄND: Das Bild hab ich ohne jegliche KI(!), sondern, wie immer, in tagelanger Bastelarbeit erstellt. Eines meiner Fotos, vom Karlsruher Lauterberg aus geknipst, hatte die ideale Perspektive und wurde somit zum Hintergrund.

Sowohl den Farbton als auch das Krakelee des Originals (Lisa 1.0) hab ich im Hintergrund aufgenommen, damit das Ganze rund und stimmig wirkt. Schließlich habe ich für Lisa 3.0 dann noch einen Bollenhut im Leonardo-Style gebastelt. Schwierigkeit hier: der Ölgemälde-Effekt, die Anpassung der Lichter und vor allem des Schattenwurfs.

Nach dem erfolgreichen Testlauf auf dem Ettlinger Kunsthandwerkermarkt, gibt es Lisa 3.0 ab sofort in allen meinen Produkt-Linien: als Volksbild, als MIBI und MIGROBI, als Poster und als Postkarte.

Bild Mona Lisa in Karlsruhe mit Schwarzwälder Bollenhut von Holger Tuttas in verschiedenen Ausführungen: als MIBI (Wandbild in der Größe 13 cm x 13 cm), als Poster (40 cm x 30 cm) im goldenen IKEA-Bilderrahmen 'Silverhöjden', als Volksbild (Wandbild in der Größe 80 cm x 57 cm), als MIGROBI (Wandbild in der Größe 27 cm x 27 cm) und als Postkarte (15 cm x 10 cm).
Mona Lisa in Karlsruhe mit Schwarzwälder Bollenhut als MIBI (Wandbild in der Größe 13 cm x 13 cm), als Poster (40 cm x 30 cm) im goldenen IKEA-Bilderrahmen 'Silverhöjden', als Volksbild (Wandbild in der Größe 80 cm x 57 cm), als MIGROBI (Wandbild in der Größe 27 cm x 27 cm) und als Postkarte (15 cm x 10 cm). | Bild: Holger Tuttas







Neu: Poster Karlsruhe (40 cm x 30 cm)

Auch meine Karlsruhe-Poster-Serie hab ich um einige Motive erweitert. So gibt es ein Stadtteil-Poster mit den Namen der Stadtteile, ein buntes Poster im Bauhaus-Stil und, weil viele Menschen das offenbar toll finden, ein Poster mit Koordinaten.

Ich habe mich lange geweigert ein Poster mit Koordinaten zu gestalten, da ich alle Poster dieser Art, die ich bisher gesehen habe, sinnlos finde.


Denn: wo bitte befindet sich denn die angegebene Koordinate auf den Postern? Aha, es soll der Mittelpunkt der Stadt sein. Und wo bitte befindet sich der Mittelpunkt einer Stadt? Wer definiert diesen?

Mein Koordinaten-Poster habe ich (natürlich!) sinnvoll gestaltet. So hat die Koordinate einen eindeutigen Bezug: nämlich den Turm des Karlsruher Schlosses! :-)

Poster aus der Serie 'daheim' von Holger Tuttas in IKEA-'FISKBO'-Bilderrahmen: links die Stadtteile von Karlsruhe als Worte, in der Mitte ein Plakat im Bauhaus-Stil und rechts ein Plakat mit einer kunzentrisch um den Karlsruher Schlossturm angelegten Karte mit Koordinaten.
Poster aus der Serie 'daheim' von Holger Tuttas in IKEA-'FISKBO'-Bilderrahmen: links die Stadtteile von Karlsruhe als Buchstabensalat, in der Mitte ein buntes Plakat im Bauhaus-Stil und rechts ein Plakat mit einer konzentrisch um den Karlsruher Schlossturm angelegten Karte mit Koordinaten. | Bild: Holger Tuttas








Verkaufsstellen


Alle hier gezeigten Produkte gibt's im Fachl
oder können dort bestellt werden:

s’Fachl Karlsruhe
Ritterstraße 3
76133 Karlsruhe
Telefon 0721 402 433 50

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Die Bilder können Sie auch
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HOLGER TUTTAS MEDIA
Telefon 0721 20 30 482

Volksbilder und MIGROBIs liefere ich im Stadtgebiet frei Haus.











Infos

Und wie immer, zum Schluss noch etwas überflüssiges Gequatsche:

Die Mona Lisa
Die Mona Lisa, auch bekannt als La Gioconda, ist eines der berühmtesten und am häufigsten diskutierten Gemälde der Welt. Es wurde im frühen 16. Jahrhundert von dem italienischen Künstler Leonardo da Vinci geschaffen, vermutlich zwischen 1503 und 1506, und gehört heute zum Louvre in Paris, wo es zu den Publikumsmagneten zählt. Das Porträt zeigt eine junge Frau mit einem schmalen, rätselhaften Lächeln, das seit Jahrhunderten Betrachterinnen und Betrachter fasziniert. Die Mimik der Figur wirkt ruhig und gelassen, während der weiche Übergang von Licht und Schatten – die sogenannte Sfumato-Technik – dem Bild eine plastische Tiefe verleiht. Der Hintergrund ist unscharf und ins Blaue weisender, wodurch die Figur betont ins Zentrum tritt. Die Identität der Dame wird oft als Lisa Gherardini, die Frau eines florentinischen Kaufmanns, vermutet. Die Gründe dafür bleiben jedoch umstritten, sodass die Mona Lisa auch als Symbol für Geheimnis, Intimität und die Innovationskraft der Renaissance gilt. Was das Gemälde besonders auszeichnet, ist seine kulturelle Bedeutung: Es hat enorme Einfluss auf Kunst, Wissenschaft und Popkultur gehabt. Millionen von Besuchern pilgern jährlich ins Louvre-Meb, um das Porträt zu bestaunen, wobei Licht, Rahmen und die konkrete Ausstellungssituation das Erlebnis mitprägen. Kurz gesagt: Die Mona Lisa ist mehr als nur ein Porträt – sie ist ein kulturelles Phänomen, das über Jahrhunderte hinweg Menschen inspiriert, rätselfüllte Erwartungen weckt und die Entwicklung der Porträtmalerei maßgeblich beeinflusst hat.


Der Schwarzwälder Bollenhut
Der Schwarzwälder Bollenhut ist ein ikonisches Kleidungsstück aus dem Schwarzwald, einer Region im Südwesten Deutschlands. Charakteristisch sind die großen, roten Filzbollen, die auf dem Hutkreisen wie eine Stäbchenformation sitzen. Oft besteht der Hut aus schwarzer Filzware und wird durch eine üppige Kopfbedeckung zu einem markanten Blickfang ergänzt. Herkunft und Bedeutung: Der Bollenhut entwickelte sich im 18. bis 19. Jahrhundert als feststehender Teil der regionalen Trachten. Er war ursprünglich ein Statussymbol der vornehmen Damen aus den Dörfern rund um die Baar und den Oberrhein. Im Laufe der Zeit wurde er zu einem Symbol für die Schwarzwälder Trachtenkultur und wird auch heute noch bei Festen, Trachtenumzügen und kulturellen Veranstaltungen getragen.

Bedeutung heute: Neben seiner historischen Funktion dient der Bollenhut als kulturelles Erkennungszeichen der Region. Touristen entdecken ihn oft als Fotomotiv, während Museums- und Traditionsvereine ihn bewahren und in Ausstellungen erklären. Die Herstellung der Hüte erfolgt traditionell in Handarbeit, wobei Filz, Federdraht und sorgfältige Montierung der Bollen eine wichtige Rolle spielen. Kurz gesagt: Der Schwarzwälder Bollenhut ist mehr als nur eine Kopfbedeckung – er ist ein lebendiges Symbol für die Trachtenkultur des Schwarzwalds, verbunden mit Geschichte, Handwerk und regionalem Stolz

Die Karlsruher Stadtteile
Karlsruhe ist in 17 stadsbezogene Stadtteile gegliedert, die sich zu mehreren Bezirken zusammenfügen. Die Stadtteile sind oft in zwei Hauptachsen angeordnet: die belebte Innenstadt (inklusive der substanziellen Quartiere rund um den Marktplatz) und das östliche sowie westliche Umland mit Wohn- und Grünflächen. Zentrale Stadtteile: Innenstadt/City: Zentrum des öffentlichen Lebens, Handel, Kultur und Verwaltung. Hier befinden sich der Ludwigsplatz, der Marktplatz und viele kulturelle Einrichtungen. Südstadt: Dicht besiedelt, gemischte Nutzung aus Wohnen, Handel und Dienstleistung; attraktive Restaurantszene und gute Anbindung. Wichtige Wohn- und Kulturquartiere: Weststadt: Nahe dem Zentrum, mit historischer Bausubstanz, Villencharakter und ruhiger Wohnatmosphäre. Oststadt: Viel Grün, Parks und Wohnblocks; gute Infrastruktur und Erreichbarkeit in die Innenstadt. Durlach: Eigentlich eigener Stadtteil, historisch bedeutend, mit Altstadtflair, Schloss und einer eigenständigen Ortskernstruktur. Neureut, Hagsfeld, Knielingen, Rheinhausen, Baden-Baden (Anmerkung: Baden-Baden ist außerhalb; bitte ignorieren) – weitere Stadtteile mit typischen Vorstadtcharakter, eigenem Ortszentrum und Lokalkultur. Grünflächen und Verkehr: Karlsruhe ist bekannt für seine grünen Oasen wie den Rhön- oder Günther-Katzmann-Park, sowie zahlreiche kleinere Parks in nahezu jedem Viertel. Die Stadtprofile profitieren von gut ausgebauten Straßen, S-Bahnen, Straßenbahnen (Karlsruhe hat ein starkes trassengebundenes Nahverkehrssystem) und Fahrradwegen, die Verbindungen zwischen den Stadtteilen erleichtern. Zusammengefasst: Karlsruhe bietet eine Vielfalt von Quartieren, die von urbanem Zentrum bis zu ruhigen Wohnvierteln reichen. Jedes Viertel hat seinen eigenen Charakter, historische Spuren, lokale Geschäfte und kulturelle Angebote. Das Netz aus Grünflächen und guter Verkehrsanbindung macht die Stadtteile gut miteinander verknüpft und lebendig.